revue de presse
Lido:
18.08.2011 L'Hebdo (Voyez comme il danse), PDF
24.07.2011 Der Sonntag, PDF
08.04.2011 Landbote, PDF
Freie Sicht :
20.04.2008 AZ Sonntag, PDF
25.04.2008 Landbote, PDF
29.04.2008 Heute, PDF
30.04.2008 Students.ch, PDF
30.04.2008 Trespass.ch, PDF
14.05.2008 Titelstory Anzeiger, PDF
01.06.2008 AZ Sonntag, PDF
04.06.2008 Trespass.ch, PDF
Zeitlose Pressestimmen:
…es gibt und gab hier zu Lande keinen, der dem Pop so treu ergeben ist, wie
Michael von der Heide. Seit mittlerweile zehn Jahren bettet er sein immenses
Talent auf den Altar des kulturellen Common-Sense, ist aber nie zum gehorsamen
Lakaien des Kommerz geworden. Sein Werdegang erscheint im Zeitraffer viel mehr als eine
Ebenso stete wie bestimmte Auflehnung gegen die Lähmungen, von welchen der Pop
Regelmässig befallen wird. Auf Grunge und Brit-Pop antwortete von der Heide mit
Bubblegum-Disco, dem R`n B` hielt er Chansons entgegen, und jetzt, wo die Hitparade von
Garagenmusik gestürmt wird, macht von der Heide astreinen Acoustic-Pop…
(Schaffhauser Nachrichten)
…es ist verblüffend, wie die drei Musiker abwickeln. Ohne Sicht auf Saiten und Griffbretter und ohne die
Möglichkeit, sich gegenseitig mit Gesten zu dirigieren, spielen sie selbst schwierige Stücke wie „Ouragan“
oder „les filles de hambourg“ von Boris Vian.
Erstaunlich, zumal man auch viel konzentrierter hinhört und sich der krispe Klang der zart gezupften Saiten
viel dringlicher in die Ohren legt…
(Tages – Anzeiger Konzert in der Blinden Kuh)
…Michael von der Heide ist nicht nur ein talentierter Sänger, der ein breites Stimmspektrum von
tiefen bis zu hohen Tönen hervorbringen kann, sondern auch ein professioneller Entertainer.
Die Bühne ist sein Element. Er macht aus einem Konzert eine Show, die das Publikum zum Lachen
bringt und bestens unterhält…
(Laufener Wochenblatt)
… und dieses Selbstbewusstsein macht ihn zum brillanten Entertainer. Von der Heide kann nicht nur singen, er kann auch Geschichten erzählen. Geschichten die das Leben schrieb oder hätte schreiben können.
(Der Toggenburger)
… doch dass der Sänger auch anders kann, als mit tiefen Blicken Herzen gleich Reihenweise zum Schmelzen zu bringen, zeigt er immer wieder eindrücklich. Von einem Moment auf den andern springt er von einer Rolle in die nächste. Dabei erzählt er immer wieder neue Geschichten.Mal singend, mal redend.
(St.Galler Tagblatt)
…die Präzision und Sicherheit, mit der von der Heide singt, ist schlichtweg beeindruckend. Das ist Können mit einer Selbstverständlichkeit, die einfach begeistern muss. Mit Martin Buess und Luca Leombruni stehen dem Sänger zudem zwei hervorragende Musiker zur Seite, die nicht nur durch ihr Spiel überzeugen, sondern auch wie sie auf den Frontmann eingehen. Was von der Heides Konzerte schliesslich einzigartig machen, ist sein Umgang mit dem Publikum. Wie kaum ein anderer kann er auf die Zuschauer eingehen und unterhält sie zwischen Den Songs mit Anekdoten.
(Neue Luzerner Zeitung)
ein junges talent hat es geschafft.
(tages-anzeiger zürich)
fast hätte er noch die nachtshow gesprengt, denn sie wollten ihn einfach nicht gehen lassen. der sänger michael von der heide begeisterte bei seinem konzert in der bongo-bar durch witz, charme und enorme musikalität. mit seinen songs schleicht er sich an die träume und sehnsüchte des publikums heran, strahlt dabei die unschuld des bergbauernbuben aus, der er einst war und vielleicht immer noch ein wenig ist.
(süddeutsche zeitung)
ein versprechen für die zukunft der schweizer musikszene.
(neue zürcher zeitung)
zwischen bruce springsteen und massive attack rangierte er 1996 im schweizer magazin facts in der liste der besten konzerte des jahres. dabei ist konzert vielleicht gar nicht das richtige wort für das, was der zürcher sänger so auf der bühne macht. wenn von der heide seine verführerischen songs singt und dazwischen lustvoll improvisiert, dann erzählt er mit wehmut und witz ein kleines stück von der welt.
(spiegel)
vielleicht muss jemand wirklich, wie michael von der heide, in einem bergdorf aufgewachsen sein, um so unvoreingenommen die verborgensten reize ent- legenster lieder zu entdecken.
(vogue)
das feine lächeln verrät humor. lieder mit einem gehörigen schuss ironie. (sonntagsblick)
der zürcher sänger ist ein begnadeter komödiant. seine bühnenshow ist von feinem witz durchzogen, unaufdringlich. das programm ist sorgfältig arrangiert, ein konzertabend voller überraschungen und neuer töne. dennoch ist es von der heides stimme, welche die aufführung prägt. weich und hell in manchen momenten, lässt er sie plötzlich umschlagen in einen markigen, scharfen ton. da steht jemand, der das singen beherrscht.
(frankfurter rundschau)
der zarte jüngling bringt alles mit, was es braucht, das publikum um den finger zu wickeln: stimme, musikalität, witz, schauspieltalent und sex-appeal.
(münchner abendzeitung)
michael von der heide behält bei der gratwanderung seines repertoires das gleichgewicht. ein bisschen wahnsinn, ein bisschen konvention: professionell jongliert er mit grossen gefühlen und kleinem, beissenden witz. und er wagt melancholie. «die welt ist so grau», singt er. wir seufzen mit. sein hohes c besticht, lullt ein und macht das leben wieder schöner.
(hamburger morgenpost)
«la suisse - douze points».
(taz - berlin)
une nouvelle étoile suisse est née. depuis l`avènement de stephan eicher, plus aucun suisse n`est parvenu à seduire tant le public alémanique que romand.
(le nouveau quotidien)
les romands ne sont plus les détendeurs privilégiés du charme et de l`humour ... voici michael von der heide.
(journal de genève)
on découvre un artiste aux multiples facettes, un vrai compositeur interprète mais aussi un comédien humoriste qui utilise les langues pour mieux nous faire rire et bouge pour mieux nous entraîner dans sa spirale infernale. il est ange ou démon, drôle ou grave avec le même naturel. et de plus près, il est même irrésistible.
(la liberté)
frisch
autor: bänz friedli [ ... mehr ]
facts, nr. 36 2002
frisch
das gesicht hat konturen gewonnen
autor: markus ganz [ ... mehr ]
19. 10. 02, nzz
hildegard
ein abend mit liedern von und für hildegard knef
autor: philip anz [ ... mehr ]
19. april 2001, tages anzeiger
tourist
schon fast ein star
autor: michael lütscher[ ... mehr ]
7. april 2000, cash
30°
ein zauberfischchen namens michael
autorin: simone meier [ ... mehr ]
9. april 1998, tages anzeiger
der spion der aus der kälte kam
autor: jean-martin büttner [ ... mehr ]
29. april 1998, tages-anzeiger
divamix
drei diven und ein kühlschrank
autor: werner pietsch [ ... mehr ]
23. september 1999, neue zürcher zeitung
