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Biografie

16.10.1971

kommt Michael von der Heide als zweiter Sohn von Ruth aus dem Rheintal (CH) und Günter von der Heide aus Nordrhein-Westfahlen (DE) zur Welt. Er wächst zwischen Wiesen und Wäldern im Bergdorf Amden auf. Mit der Gitarre im Arm und den Klaviertasten unter den Fingern träumt er sich in andere Welten.

1987

zieht er an den Genfersee, um Französisch zu lernen, besucht bei der klassischen Sängerin Ginette Girardier Gesangsstunden und gibt in Nyon sein erstes Konzert.

1989 - 1992

Ausbildung an der Schule für Krankenpflege Akpin Winterthur

Erste Teilnahmen und Siege an verschiedenen Talentwettbewerben, mit eigenen französischen Liedern

Gesangsstunden bei der Bluessängerin Christine Elisabeth Jaccard

verschiedene Workshops. (Jazz, Chanson, Pop/Rock)

1993

Michael von der Heide arbeitet in verschiedenen Zürcher Institutionen als Nachtwache, geht als Babysitter von Vera Kaa`s Kind mit auf Tour, und wenn der Säugling schläft, huscht er für einen Song auf die Bühne.

1994

Konzerte mit dem Programm «l`âme évaporée» (Lieder von Debussy, Fauré und Satie) am Flügel sitzt Emanuela Cucini

Sechsmonatiger Aufenthalt in London (Tanz- und Gesangsworkshops)

1995

Erste Konzerte mit der Musikerin Lili the Pink mit dem Programm «Bagatelle» Preisträger: «Goldener Thunfisch»

von der Heide hängt seinen Teilzeitjob als «Engel der Nacht» an den Nagel, um sich gänzlich seiner grossen Liebe - der Musik - zu widmen

1996

Veröffentlichung des ersten Albums «michael von der heide», welches vom Publikum und der Presse gefeiert wird: «und die Musik überzeugt. Sie klingt modern, hat Ambient-, Trip-Hop-, Rap- und Technoanleihen und passt trotzdem zu den altertümlichen Chansons. Denn dazwischen und gleichsam darüber steht der präsente und dichte Gesang. Michael von der Heides Stimme, zerbrechlich und feingliedrig, hat enorm viele Facetten. Scheinbar mühelos zieht er innert Sekunden alle Register, lässt die auf der CD fehlenden visuellen Elemente im Gehirn des Zuhörers entstehen, findet für jedes Stück den richtigen Ton».

Produziert wurde das Erstlingswerk von Thomas Fessler (Sina, Andreas Vollenweider). «Le Nouveau Quotidien» frohlockte : «une nouvelle étoile aus der deutschen Schweiz, welche auch die Romands begeistern mag und Erfolge feiert».

Die darauf folgendeTour mit Band (Sibylle Aeberli, Thomas Fessler, Hendrix Ackle, Jean Zuber, Nico Looser) erreicht am Paléo Festival in Nyon ihren Höhepunkt.

Photoshooting mit Jane Birkin.

Michael von der Heide singt und spielt in Chrisoph Marthaler`s Theaterproduktion «Lina Bögli`s Reise» an der Seite von Catriona Guggenbühl, Graham Valentine, Clemens Sienknecht und Albi Klieber. Es folgen über hundert Aufführungen in Deutschland, Frankreich, Ungarn und der Schweiz

1997

Erste Deutschland-Tournee. begeisterte Kritiken von der «Süddeutschen Zeitung», der «Frankfurter Allgemeinen», der « taz» bis zu «Vogue». Beiträge in «ZDF», «3Sat» und anderen Fernsehstationen.

1998

Veröffentlichung des Albums «30°»(postmoderner Chanson-pop für die Jahrtausendwende). Liebe, Totschlag, Sehnsucht, Endzeitstimmung, Auf- und Abbrüche sind die Themen, die mit Disco-Grooves, easy-listening-Klangteppichen, als Pop, Roadmovie-Track oder Rap inszeniert werden. Mal minimalistisch, mal opulent, mal mit Wehmut und oft mit Witz. Und trotz derartiger Diversität erstaunlich homogen. Die platte entsteht in Zusammenarbeit mit den Produzenten Thomas Fessler und Markus Kühne (Sina, Andreas Vollenweider, Polo Hofer), den AutorInnen Milena Moser («die Putzfraueninsel») und Martin Suter («Small World»).

Corin Curschellas schreibt «jeudi amour», welches in den Radios das zweitmeist gespielte CH-Lied wird

Von der Heide erhält den Preis «Silberner Has» für «jeudi amour» als CH-Popsong des Jahres.

Tour durch die Schweiz, Deutschland und Oesterreich. Zahlreiche Fernsehauftritte

«Blue Bayou» im Duett mit Paola für die Rernsehsendung Benissimo

1999

Preisträger «Prix Walo» in der Sparte Songs / Chanson

Aufnahmen für das Lied «son vrai nom» in Montréal (Canada) mit anschliessendem Auftritt am Féstival d`été in Quebec, Live-Uebertragung im staatlichen Fernsehen

Vorprogramm von Juliette Greco

«Letzte Lieder»: szenischer Liederabend für das Theater Basel mit Bruno Cathomas, Christoph Homberger und Clemens Sienknecht

«Divamix»: Liederabend mit Maja Brunner und Christine Elisabeth Jaccard. «im Lichtschein der offenen Kühlschranktüre kramt das Trio in Frisuren, Diamanten und Musikreliquien. Verhandelt werden Temporärbeziehungen, abgesagte Hochzeiten und Geschichten aus der Altpapiersammlung. Ab und zu hoppelt augenzwinkernd ein silbergrauer Showhase über die Bühne». Theatergastspiele in ausverkauften Theaterhäusern der Deutschschweiz.

2000

Michael von der Heide ist Preisträger vom «Deutschen Kleinkustpreis» in der Sparte Chanson.

Veröffentlichung des Albums «Tourist» durch BMG Ariola Switzerland. (höchste Chartsnotierung = 5). Die Platte schickt sich an zu einer Reise durchs Pop-Universum. Dicht aufeinander drängen sich leichtfüssig-verspielte Songs und relaxt-melancholischen Balladen. Der Mann mit der anrührenden Engelsstimme singt von flüchtiger Liebe, der ewigen Einsamkeit umhergeisternder Herzen, von Betörung und intriganter Verschwörung, verpackt in musikalisches Glanzpapier. Produziert von Tom Etter und Gert Stäuble (Züri West). Die erste Single "je suis seul" sowie das Lied "voilà la nuit" schreibt Michael zusammen mit Annette Humpe (Ex-Ideal). Ebenfalls wieder mit dabei sind Songs von Corin Curschellas, Milena Moser und Martin Suter.

«where the wild roses grow»: Duett mit Kuno Lauener (Züri West). Das Lied wird von der Radiostation "DRS 3" zur «Coverversion des Jahres» gekürt

Konzertreise «Tourist on Tour» durch die Schweiz (Bandbesetzung: Sibylle Aeberli, Claudio Marongiu/Adrian Stern, Nico Looser, Monic Mathys, Erich Strebel)

«Rail Road Tour» mit den Swiss All Stars (u.a. Sina, Betty Legler, Polo Hofer)

2001

Michael von der Heide ziehts nach Paris und arbeitet mit französischen Musikern an neuen Projekten (Aufnahmen des Duetts «exécute - moi» mit Helena).

Tournee mit dem Programm «Hildegard» (Lieder von und für Hildegard Knef). Adrian Stern spielt Gitarre und Bass, am Flügel sitzt Erich Strebel

Veröffentlichung der Platte «Hildegard» welche in Köln live eingespielt wurde und von Sony Music vertrieben wurde

Michael steht als Stalin im Stück «der digitale Wikinger» (Regie: Schorsch Kamerun) auf der Bühne vom Zürcher Schauspielhaus.

2002

Veröffentlichung des fünften Albums «Frisch»

Ein Traum geht in Erfüllung: Michael singt mitNina hagen im Duett.(«Kriminaltango»)

Tour durch die Schweiz

Diverse Fehrnsehauftritte ua. Benissimo im Duett mit Nina Hagen

DRS3 «Life uf de Gass»

2003

«Frisch»-Tour durch die Schweiz und Deutschland

Wiederaufnahme «Lina Bögli`s Reise» im Schauspielhaus Zürich (Schiffbau)

Diverse TV Auftritte SF DRS / TSR / TSI

Lesung zum Welttag des Buches

Première von «Macht fressen Würde» Regie: Schorsch Kamerun im Schauspielhaus Zürich (Pfauen)

«l`héroine au bain»: Ein musikalisches Märchen für Erwachsene von Olivier Libaux. Michael singt «exécute - moi» im Duett mit Hélèna & den Solotitel «le tube»

2004

 

Helvetia Tournée – 70 Konzerte durch die Schweiz u.a. Jazzfestival Montreux

O:T. eine Ersatzpassion – Schauspielhaus Zürich – Régie:Christoph Marthaler

Hommage à Piaf – Jazzvestival Montreux – mit: Ute Lemper, Catherine Ringer, Angelique Kidjo, Barbara Morrison, Régine

Titelsong « quand on n`a pas ce qu`on aime » für die SF DRS-Soap « Flamingo »

Die Schneekönigin – Schauspielhaus/Schiffbau Zürich
Rolle :Erzähler Régie :Schorsch Kamerun

Duett mit Dodo Hug, “le grand courant“ für ihr Album “ma collection“

CD-Aufnahmen in Berlin mit dem Produzententeam Trackworks

2005

2pièces – “best of “ Doppel Album mit vier neuen Songs (u.a. von Annette & Inga Humpe, Signorino TJ, Thomas Garcia), einer Neuaufnahme von “Erfolg“ feat. Baze, sowie dem von 1998 unveröffentlichtem “Campari Soda“ und zwei Live-Versionen

2pièces-Tournée

2006

Tournée - 2pièces-acoustique -  mit Luca Leombruni /Kontrabass & Martin Buess / Gitarren

 

"Ruggewind" - Single & Titelsong für den Film "jeune homme"

 

" Es Dach überem Chopf"  CD-Projekt u.a. mit Polo Hofer, Büne Huber, Dieter Meier

Michael singt: Gilberte de Gourgenay, de kesse Seite & s`isch e Schand im Duett mit Sibylle Aeberli

"somwewhere in between" Film über Meg Stuart - Regie: Pierre Coulibeuf  Mitwirkende: ua. von der Heide, Christoph Marthaler Christoph Homberger

 

"bye bye Bar"   -  eine Musikalische Revue im Theater am Hechtplatz ua. mit: Gigi Moto & Adrian Stern

 

Dreharbeiten zum Film "il faut aimer ce qu`on a"  Regie: Felice Zenoni   Kinostart: September 2007

2007

Tournée „Nachtflug“ mit: Greg Galli , Luca Leombruni, Remo Signer

Film: „oh mein Papa“ – Regie: Felice Zenoni


Film: „do you speak swiss“ – Regie: Ernst Buchmüller

Jazzfestival Montreux: Hommage à Gilles

Polo Hofer – Tribute: Michael singt: travailler c`est trop dur

Diverse TV-Auftritte


2raumwohnung : - Michael schreibt beim Titel « bleib doch bis es schneit » mit und ist im Chor von 36° zu hören

Albumaufnahmen

2008

Albumveröffentlichung „Freie Sicht“ / CH, D, A


Tournée

TV-Shows

Michael schreibt den Text "Minibarpianist" für Chantemoiselle

Vorprogramm von "ich & ich" in Halle

MvdH erhält für seine Zusammenarbeit mit 2raumwohnung eine goldene Platte, für 100`000 verkaufte Tonträger in Deutschland.

2009

Tournée

TV-Shows

Buebetröim - Tournée mit dem Swiss Jazz Orchestra u.a. mit Sina, Freda Goodlett, Heidi Happy,Adrian Stern

2010

Michael vertritt die Schweiz am Eurovision Song Contest in Oslo mit dem Lied "il pleut de l`or"

Weltweite Singleveröffentlichung von "il pleut de l`or" , "it`s raining gold & "es regnet Gold"

Auftritte in Norwegen, Portugal, Lettland, Portugal, Rumänien und Deutschland.


Songs & Symphonie: Projekt mit Sina und dem Symphonischen Orchester Zürich.


Kampf der Chöre: MvdH ist Pate für den Chor aus der Ostschweiz.

Schweizer Hits reloaded: Michael von der Heide steuert das Lied „Jessica“ , das von Patrick Juvet und Jean Michel Jarre geschrieben wurde, bei.

Theater Basel: MvdH spielt und singt in „meine faire Dame“ der neuen Inszenierung von Christoph Marthaler. Die Kritiker sind begeistert: Zu den Höhepunkten, die das Publikum zu Ovationen hinreissen, gehören die Gesangsnummern (NZZ) / Stars des Abend sind Michael von der Heide und Tora Augestad (Deutschlandfunk).

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